Berichte über Erfahrungen mit den PaterSprüchen:

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Edeltraud Hemetzberger am 22. January 2012, 21:58:59 Uhr
Mein Paterspruch (weiß) ist auf dem Küchenfenster angebracht, so sehe ich ihn immer.
Helena am 07. November 2011, 20:22:57 Uhr
Die MädchenJugend Oberland war auf der Suche nach einem passenden PaterSpruch für Ihren MäJu-Raum "Heimatland":
"Wo wir Geborgenheit finden und geben, da ist Heimat." Weil der Spruch ja in den neuen MJF-Raum hängt und dieser Raum für uns Geborgenheit und Heimat ist/ werden soll. Ich komme gern ins Schönstatt-Zentrum nach Aulendorf und fühle mich dort immer zu Hause. Wir finden dort Geborgenheit, müssen sie aber auch weitergeben, da wir nur im Miteinander Geborgenheit erfahren können. Alle diese einzelnen Komponenten machen diesen Spruch so aussagekräftig, weshalb er ganz klar mein FAVORIT ist!!!
Lorina am 07. November 2011, 20:18:14 Uhr
"Sei was du bist! Sei es in bestmöglicher Form." Was ist denn oft das Problem vieler Jungendlichen? Zu sein, was man ist, sich akzeotieren, zu sich zu stehen. Das müssen Jugendliche lernen, denn das macht einen (erwachsenen) Menschen aus. Seine eigene Meinung, seine eigene Persönlichkeit, seine Individualität. Dazu muss man aber stehen, dazu, was man denkt, was man mag, was man nicht leiden kann. Oft fühlt man sich allein mit seinen Sorgen, Ängsten, Nöten, fühlt sich nicht verstanden. Gerade, wenn man an sich selber zweifelt, ist dieser Spruch für mich wie ein Rettungsring. Er sagt, dass ich mein Bestes geben soll in dem, was ich bin. Der Spruch macht unheimlich stark, finde ich. Und drückt auch ein gewisses Gottvertrauen aus, weil ich darauf vertraue bzw. ich mir sicher sein kann, dass ich so, wie ich bin, gut und gewollt bin. Außerdem motiviert mich dieser Spruch jeden Tag neu, nicht aufzugeben oder klein beizugeben, sondern so zu handeln, wie es meiner Ansicht nach am besten ist.
Sr. M. Helenmaris am 06. June 2011, 15:26:39 Uhr
Eine kleine Erläuterung: Wir haben ab 1965 die ersten Postkarten mit Texten von Herrn Pater im Schönstatt-Verlag herausgegeben und konnten sie ihm nach seiner Heimkehr übergeben. Er war damals sehr erfreut darüber. Ich freue mich, dass Sie nun durch diese neuen Möglichkeiten die "PaterSprüche" weiter verbreiten.

Sr. M. Helenmaris
Schönstattzentrum Marienhöhe
Melanie Grauert am 06. June 2011, 15:25:35 Uhr
Der Spruch auf unserer Wand (im Badezimmer ;-)) wirkt schon in vielerlei Hinsicht…
So meinte meine langjährige Hilfe, am Montag mit Blick auf den Spruch: „Wow, das sieht super aus, das möchte ich auch.“ Mit einem Prospekt ist sie am Montag losgezogen und heute kam die Bestellung: für ihre Wand im Esszimmer.
Bernadette und Reinhold Fries am 06. June 2011, 15:24:17 Uhr
Das Starter Paket kam am Donnerstagmorgen gut verpackt bei uns an.
Die Familien des Leitungsteams, die den ersten Abend der Tagung vor zu bereiten hatten, waren sofort begeistert von der Idee, in der nachfolgend beschriebenen Weise die Tagung zu beginnen.
Am Freitagabend, zu Beginn des Treffens, hatten wir als Reflexion auf die vergangenen Monate bzw. als Spurensuche, den Teilnehmern ein Blatt mit den von Ihnen erstellten Sprüchen von Pater Kentenich ausgeteilt. Die Frage war: „Welche dieser Aussagen würden sie zu Hause an die Wand schreiben?“ Nach einigen Minuten Lese- und Bedenkzeit berichteten die Familien wie diese (bekannten) Texte und Ihre Inhalte ihr Leben geprägt haben. Tiefe, sehr persönliche, hoffnungsvolle und frohe Statements waren von allen zu hören. Fast alle Sprüche wurden genannt. „Nicht aufgeben…“ war Favorit. Danach wollten alle miteinander diskutieren und wir mussten abbrechen und dies auf den nächsten Tag verschieben. Die Überraschung war unsere Vorstellung der PaterSprüche in Form der Schriftrollen und der Prospekte. Lesen, Lautes Gemurmel und der Blick in nachdenkliche und auch in frohe Gesichter waren dann wahrzunehmen. Sämtliche Text-blätter und Prospekte sind mitgenommen worden. Am nächsten Tag gab es einzelne Gespräche darüber, ob man wirklich seine innersten, prägenden Geheimnisse“ allen Besuchern zu Hause an der Wand zeigen sollte – kann…

Als vor ca. 13 Jahren unser Wohnzimmer renoviert wurde, hatten wir damals nur unser Marienbild und das Kreuz im Hausheiligtum wieder angebracht. Wir wollten sehen, was von den vielen anderen Zeichen, Symbolen und Gegenständen von unseren Kindern vermisst wird. Es war das Vatertelefon!

Liebe Grüße
Bernadette und Reinhold Fries